Vielfalt der Erfahrung und Inspiration...

... ist die Konstante in meinem Leben. Ich habe in gesunden und sogenannt psychotischen Phasen Zwang, organisierte, staatliche, systematische, pseudomedizinische Unterdrückung und zutiefst unmenschliches Verhalten er- und überlebt und die klar psychiatrieausgelöste, langjährige Depression überlebt. Mein Vater und meine Schwester nicht. Ich kämpfe erfolgreich und kenne mich in Theorie und Praxis verschiedener ausgegrenzter Welten langjährig, welteinzigartig und tabulos aus.
Selbstverständlich beachte ich den Persönlichkeitsschutz und nenne keine Namen oder zurückverfolgbare Informationen und Organisationen.

Seit 2003 bin ich unter verschiedenen Labels Unternehmerkünstler für qualifizierte, mächtige und nachhaltige Transformation der Psychiatrie aus KundInnenperspektive und realisiere oder inspiriere grosse, weltweite Projekte. Grundlage sind meine spirituelle, aussergewöhnlich geniale und konsequent betroffenensichtige Art.

Bedeutung Selbsten.ch

Der Name Selbsten.ch meint das prozesshafte Selbst. Obwohl wir manchmal den Eindruck haben fest zu sein, verändern wir uns andauernd und passen uns bestenfalls immer wieder der Welt, welche sich ebenfalls dauernd verändert, an. Diese Betrachtungsweise hilft beim Bewältigen von Psychosen und macht glücklich.

Engagements

Andauernd: - Behandlungsbeirat UPK Basel. Seit 2018.

- Stammtisch mit Verein "Selbstvertretung psychische Gesundheit".

Vergangen: Referat Afterworkevent VFP-APSI.

Kommend: - careArt Symposium 2021, Basel Workshopteam mit Dr. phil. Franziska Rabenschlag UPK Basel.

- Jubiläum "Zentrale Patientenaufnahme UPK" (verschoben) interaktives Referat.

- Jahrestagung SGSP (17.9.20) Podium: Wie Peers die Psychiatrie verändern. Mit Regula Lüthi, Andrea Zwicknagel und Claude Spiller.

Eigene Forschung und erfolgreiche weltweite Transformation.

Entsuchtung

Meine Nikotin- und Cannabissucht überwunden zu haben, erfüllt mich täglich mit Freude und Genugtung. Grundlage war die meditationsbasierte Einsicht in die selbstschädigende Praxis des Konsums. Als ich das wirklich verstanden hatte, war die Veränderung der Gewohnheit ein Leichtes. Grundlage dieser Einsicht war die Meditation. Heute lebe ich abstinent.

Meditation

Ich habe 1992 begonnen Zengeschichten und OSHO zu lesen, doch erst 2008 hab ich im tibetischen Buddhismus einen Lehrer gefunden und begonnen zu praktizieren. Mittlerweile hab ich etwas Erfahrung und eine stabile, regelmässige Praxis, welche die Basis meines Engagementes bildet. Ich habe auch entdeckt, wie die Praxis mir zeigt, wann ich mein Medikament erhöhen muss.

Polyprofessionell

Meine polyprofessionelle Phase zwischen 20 und 28 war für meine berufliche Neufindung nach meiner Erkrankung sehr hilfreich. Ich war Kellner, Entwicklungshelfer, Segellehrer, Skilehrer, Nachtauditor, Tontechniker, Softwaresupporter, Trickfilmunternehmer und Gesang/Tanzstudent. Ich musste mir nie vorwerfen, vor meiner Erkrankung keine Erfahrungen gemacht zu haben.

Biografie in 5 Phasen

1966-86. Kindheit und Grundausbildung. Suizid des Vaters wegen Psychosen und Angst vor der Psychiatrie, Mechanikerlehre abgeschlossen.

1986-94. Polyprofessionelle Arbeitsphase. Was kann ich alles arbeiten und lieben?

1994-2003 und weiterhin. Behauptete psychotische Erkrankung. Meine 100% IV-Rente nenn ich Grundeinkommen.

2003-2019. Leben von grundeinkommensbasierten künstlerischen, forschenden, meditierenden und beratenden Unternehmen.

Seit 2019. Gründer, Inhaber und Informatiker von Selbsten.ch